Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Erschöpfungssyndrom

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Impressum

GFMK GmbH & Co. KG

Handelsregister-Nr. HRA 20746
Amtsgericht Köln
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Geschäftsführer: Holger F. Caspari

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Realisierung:

Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte:  Fedor Singer

Fotos, Abbildungen:
Erschöpfungssyndrom: dolgachov/Bigstock.com (43158991)
Entstehung: Mr. Alliance/Bigstock.com (46906999)
Diagnose: alexraths/Bigstock.com (49800692)
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Wissenswertes: robbiverte/Bigstock.com (9210767)

 

19. Februar 2018
Die Therapie von Eierstockkrebs bringt mitunter starke körperliche Veränderungen mit sich, die Auswirkungen auf das Sexualleben haben können.
  
05. Februar 2018
Schleimhautentzündungen sind eine häufige Folge der Krebstherapie. Mit der richtigen Mundhygiene kann einer Mukositis unter Umständen vorgebeugt werden.
  
31. Januar 2018
Verschiedene internationale Projekte gehen mit einem anderen Ansatz an das Thema Krebs heran: Mit Humor gegen Krebs.
  
25. Januar 2018
Nana Stäcker erkrankte mit 20 Jahren an Knochenkrebs. Sie hatte ihren eigenen Weg mit den Veränderungen ihres Körpers umzugehen.
  
22. Januar 2018
Eine Strahlentherapie kann zu Reizungen der Haut führen. Daher sollte man besonderen Wert auf die Hautpflege legen.
  

Menschen mit Erschöpfungssyndrom leiden oft unter großen körperlichen und psychischen Belastungen. Oft tritt auch sozialer Druck hinzu. Manchmal versuchen die Betroffenen daher, die Erkrankung und die Symptome zu verheimlichen. Angst vor Arbeitslosigkeit und die Unfähigkeit zu arbeiten, können zu materiellen Ängsten führen. Ein Energiemanagement ist sinnvoll, wenn nur eingeschränkt Kräfte zur Verfügung stehen. Man sollte sich an den eigenen Energiehaushalt anpassen, diesen akzeptieren und regelmäßig leichte Belastung vornehmen. Ein gut strukturierter Tagesplan ist eines der Ziele der Therapie beim Erschöpfungssyndrom.

Zur Entstehung eines Erschöpfungssyndroms gibt es verschiedene Vermutungen, aber noch keine gesicherten Erkenntnisse. Oft liegt eine genetische Veranlagung vor. Gehirnveränderungen und Stresshormone können die Krankheit auslösen. Die psychische Verfassung des Patienten spielt eine Rolle, ebenso etwaige Lebenskrisen oder Traumata aus der Kindheit. Stress beeinflusst die Krankheit negativ. Manche Forscher vermuten, dass ein Virus für das Erschöpfungssyndrom verantwortlich ist. Störungen des Immunsystems des Menschen kommen ebenfalls als Ursache infrage. Oft besteht ein Zusammenhang zwischen dem Erschöpfungssyndrom und einer Mitochondriopathie.

Diagnose Erschöpfungssyndrom

Um die Diagnose eines Erschöpfungssyndrom gesichert zu stellen, müssen andere Krankheiten, die die Erschöpfung verursachen können, mittels Laboruntersuchungen etc. ausgeschlossen werden. Dies liegt daran, dass es für das Erschöpfungssyndrom noch keine eindeutigen Tests gibt. Es erfolgt eine gründliche Anamnese, also ein Patientengespräch. Die Krankengeschichte wird herangezogen und die geistige und psychische Verfassung des Patienten wird geklärt. Der Arzt sucht nach typischen Symptomen der Erkrankung. Eine körperliche Untersuchung hilft, einzelne körperliche Symptome eines Erschöpfungssyndroms aufzudecken. Für die Diagnose einer Mitochondriopathie muss die Zellatmung überprüft werden. Dies geschieht im Rahmen von Laboruntersuchungen, z. B. anhand der LDH-Isoenzyme.